So entsteht der Traumpool mit maximalem Badespaß

Der Traumpool kann mehrere Gesichter haben – je nach dem Wunsch desjenigen, der sich einen Pool wünscht. Wichtig ist eine gute Planung, wie bei jedem anderen Bauprojekt auch, das man anstrebt. Denn die Planung von einem Pool macht letztlich das auch, was den Badespaß entstehen lässt. Es sind dabei eine Reihe von Überlegungen, die beim Pool planen eingebracht werden müssen. Es gibt hier vier Punkte, die beachtet werden sollen, und zwar die Poolgröße, den Standort des Pools und die Baugenehmigung sowie die technische Ausrüstung. Um bei der Reihenfolge zu bleiben – die Größe eines Pools. Für zwei Personen, die den Pool nutzen, muss man eine Breite von vier Metern einplanen. Das geben die meisten Gartengrundstücke her. Aber einen Luxuspool von 25 Metern ist schon Luxusdenken. Aus diesem Grund ist zunächst die Größe des Gartens abzumessen, bevor man einen Pool kauft oder selbst baut. Eine Frage der Größe ist auch die Wassertiefe. Ideal sind für den häuslichen Gebrauch 1,3 bis 1,5 Meter. 2,0 Meter sind schon wieder zu übertrieben.

Der richtige Standort und die Auswahl der Technik

Wer einen Pool anlegt bzw. baut, der muss sich auch über den richtigen Standort Gedanken machen. Denn der Pool muss schließlich auch in den Garten passen. Wichtig ist beim Standort allerdings, dass auf einen sonnigen Standort geachtet werden sollte. Grund dafür ist, dass die Sonne das Wasser im Pool aufheizt, und zwar kostenlos. Der Pool sollte nicht zu dicht unter Bäumen und Büschen aufgestellt bzw. installiert werden. Denn Blätter und Blüten können das Poolwasser verschmutzen. Eine Sandfilteranlage kann dies natürlich verhindern bzw. minimieren. Doch für die Pooltechnik wird auch ein bisschen Platz benötigt. Wichtig ist auch der Untergrund. Dies gilt vor allem beim Aufstellen von einem aufblasbaren Pool. Denn schon kleinste Steine können die Poolfolie beschädigen. Optisch gesehen machen sich Steine um den Pool herum allerdings recht gut. Sind der Standort und die richtige Technik für den Pool gefunden, kann der Aufbau des Pools schon losgehen, wenn alles beachtet wurde – wie die Beantragung der Baugenehmigung. Dies sind die Schritte, die vor dem ersten Erdaushub gemacht werden müssen.

Erdaushub, Betonarbeiten und Elektroarbeiten

Wenn die Baugenehmigung erteilt ist, dann kann der Bagger für den Erdaushub anrücken. Ist die Grube ausgehoben, kann man mit den Betonarbeiten beginnen. Entweder werden Fertigbeton aus dem Betonmischer verwendet oder eine Betonpumpe. Der Schacht für die Sandfilteranlage wird in der Regel gemauert. Nach diesen Arbeiten können auch schon die Elektroarbeiten beginnen. Diese sollten von einem Fachmann durchgeführt werden, da auch ein FI-Schalter eingebaut werden muss in die Elektroversorgung.

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Ebenfalls lesenswert: Die Vor- und Nachteile einer Poolüberdachung werden unter:  https://shopping-insider.com/die-vor-und-nachteile-einer-poolueberdachung/ erläutert

 

 

Darum ist der Kleintransporter so beliebt

Ob es sich nun beispielsweise um ein Zustell-, Lieferfahrzeug oder auch um einen Personentransporter handelt: Transporter beziehungsweise Kleintransporter begegnen uns auf den Straßen ständig. Schließlich gehören diese zu den vielseitigsten Fahrzeugen auf dem Automobilmarkt. Großzügig ist vor allem das Marktangebot: Denn nahezu jeder Hersteller hat ein passendes Modell in seinem Programm.

Worum es sich bei einem Kleintransporter handelt

Kleintransporter sind vor allem für die zügige Beförderung von Lasten konzipiert. Entweder enthalten sie einen kastenförmigen Aufbau oder eine Pritsche. Die Kleintransporter haben ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen und dürfen mit der Fahrerlaubnis Klasse B gefahren werden – sozusagen mit dem normalen Pkw-Führerschein.

Des Weiteren sind einige Kleintransporter auch als Kleinbusse zur Personenbeförderung erhältlich. Der einzige Unterschied ist dann hierbei die Gestaltung des Innenraums. In der Regel sind diese Fahrzeuge mit einer Handschaltung ausgerüstet. Dies hat den Grund, dass eine bessere Kontrolle bei der Übersetzung von höheren Lasten gewährleistet ist.

Vorteile von Kleintransportern

Kleintransporter sind bestens für den Einsatz im Liefer- und Kundenverkehr in städtischen Gebieten geeignet. Allerdings können mit den Kleintransportern auch Langstrecken auf den Autobahnen hervorragend bewältigt werden. Aufgrund ihrer Robustheit sind sie in der Regel ebenso ziemlich langlebig – hohe Laufleistungen sind entsprechend gut möglich.

Ein absolut nennenswerter Vorteil von Kleintransportern: Ihre Vielseitigkeit. Jedoch sind bessere sowie komfortablere Ausstattungsvarianten in der Regel lediglich gegen hohe Mehrzahlungen erhältlich.

Bei einem Kleintransporter sollten vor dem Erwerb die folgenden Merkmale berücksichtigt werden:

1) Motorleistung
2) Ladekapazitäten, beispielsweise für Gepäck
3) Unterhaltskosten beziehungsweise laufende Kosten wie auch der Kraftstoffverbrauch
4) Eventuell benötigte Mehrausstattung und Einbauten im Laderaum

Beliebter Kleintransporter

Es gibt einige Kleintransporter, welche sich bei ihren Fahrern einer großen Beliebtheit erfreuen: So auch der Ford Transit Custom. Dabei hat die Langversion mit ihren 5,34 Metern in der Länge reichlich Platz zu bieten. Das Ladevolumen des Wagens beträgt bei der klassischen Kurzversion 5.950 Liter – dagegen kann der lange Transit Custom mit stolzen 8.300 Liter Ladevolumen begeistern. Außerdem ist dieser auch mit Hochdach erhältlich.

Die Nutzlasten variieren jedoch: Sie liegen bei den verschiedenen Modellen zwischen 600 und 1.400 Kilogramm. Der Transit Custom ist zudem nicht nur als geschlossener Kastenwagen erhältlich, auch gibt es diesen entweder als Doppelkabine oder als Kombi.

Den Transit Custom von Ford gibt es außerdem neben einem Dieselmotor auch als Plug-in-Hybrid. Ist der Kleintransporter voll getankt, so erhöht sich seine Gesamtreichweite auf etwa 500 Kilometer. Den beliebten Ford Transit Custom kaufen? Warum eigentlich nicht?

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Bei Interesse erfahren Sie hier etwas mehr über den Ford Transit Custom:

5 Gründe den Ford Transit Custom zu kaufen