Nachhaltige und moderne Fahrzeugbeleuchtung – wichtig und richtig

Sicherheit im Straßenverkehr ist zu jeder Jahreszeit ein Thema für LKWs. Dabei spielt die Beleuchtung eine besondere Rolle, vor allem in der dunklen Jahreszeit. Der Gesetzgeber hat klare Vorstellungen davon, wie eine sichere LKW-Beleuchtung aussehen muss. Neben diesen Vorgaben bietet die fortschreitende Technologie immer bessere Möglichkeiten für Lastkraftwagen.

Fahrzeugbeleuchtung häufig mit Mängeln

In der Praxis sind längst noch nicht alle LKWs mit modernen Beleuchtungskonzepten ausgestattet. Beim letzten Lichttest (2020) des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe zusammen mit der Deutschen Verkehrswacht wurden mehr als 5.000 Mängelberichte aus den Werkstätten ausgewertet. Diese stammten aus der Beleuchtungsüberprüfung von fünf Millionen Fahrzeugen. Dabei zeigte sich, dass sich die Mängelquote mit 31,4 Prozent zwar verbessert hat, insgesamt aber noch viel zu hoch ist. So wurden bei jedem fünften LKW, Mängel an den Scheinwerfer festgestellt, die entweder falsch eingestellt waren und deshalb den Gegenverkehr blendeten, oder sogar ganz ausgefallen waren. Etwas besser sah es bei der Beleuchtung am Heck und den Bremsleuchten aus. Hier wurden nur an knapp 10 Prozent der Fahrzeuge Mängel festgestellt.

Beleuchtung bei Nutzfahrzeugen – Die Pflicht

Silhouette Fahrzeugscheinwerfer bei Nacht

Laut Straßenverkehrsordnung müssen LKW über eine Mindestbeleuchtung verfügen. Dazu gehört neben den Frontschweinwerfern, das Rücklicht, Blinker, Bremslicht und eine Nebelschlussleuchte für schlechte Sichtverhältnisse. Darüber hinaus wird der Rückwärtsgang angezeigt und auch ein parkender LKW muss über Reflektoren für den restlichen Verkehr gut sichtbar sein. Außerdem muss das Kennzeichen beleuchtet sein, damit andere Verkehrsteilnehmer dieses auch mit einem gewissen Abstand gut lesen können. Bis zu diesem Punkt unterscheiden sich die Anforderungen kaum von denen, die an PKW gestellt werden. Ein Unterschied sind die sogenannten Seitenmarkierungen bei der LKW Beleuchtung. Diese strahlen nach vorne in weißem Licht und sind von hinten als rot erkennbar. Damit sollen die Ausmaße des LKW auch in der Dunkelheit gut erkennbar sein. Vor allem breite und sehr lange LKW müssen diese Beleuchtung an den äußersten Fahrzeugkanten anbringen. Auch das Tagfahrlicht gehört inzwischen zur festen Ausstattung der meisten LKW und wird automatisch nach dem Start des Motors angeschaltet. Jede Art der LKW Beleuchtung finden Sie bspw. hier bei LED-MARTIN.de

Mit besserem Licht die Sicherheit erhöhen

Die gesetzlich vorgeschriebenen Beleuchtungen sagen allerdings noch nichts über die technischen Möglichkeiten aus, mit speziellen Lampen für eine erhöhte Sicherheit zu sorgen. Beispiele dafür sind die Xenon- oder LED-Scheinwerfer, die in immer mehr LKW zum Einsatz kommen. Die beweglichen Teile eines Xenon-Scheinwerfers sogen für einen weiteren Lichtkegel und können damit die Fahrbahn besser ausleuchten, ohne den Gegenverkehr zu blenden. Noch deutlich effizienter und damit auch sicherer sind die LED-Scheinwerfer, die allerdings auch höhere Anschaffungskosten bedeuten. Ähnlich wie in PKW wird sich die LED-Beleuchtung auch bei Nutzfahrzeugen durchsetzen. Die angenehmere tageslichtähnliche Lichtfarbe und die verbesserten Möglichkeiten der Lichtstreuung rechtfertigen den höheren Anschaffungspreis. Zudem sind LED-Lampen deutlich langlebiger. Ihre hohe Effizienz macht sich auch zu einem ökologischeren Beleuchtungsmittel. Weil sich auch Speditionen mit den Umweltauswirkungen ihres Handelns auseinandersetzen müssen, ist die LED-Beleuchtung neben anderen Stellschrauben ein wirksames Mittel für mehr Nachhaltigkeit beim LKW.

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Moderne Fahrzeugbeleuchtung mit energiesparender LED Technik

 

Dafür benötigen Sie eine Raucherkabine

Bei einer Raucherkabine handelt es sich um ein komplett geschlossenes oder halbgeschlossenes Schutzsystem für Nichtraucher. In vielen Firmen ist das Rauchen teils oder sogar gänzlich verboten, das führt des Öfteren zu Streitgesprächen zwischen Rauchern und Nichtrauchern. Abhilfe können hierbei Raucherkabinen schaffen, diese gibt es sowohl für den Indoor- als auch Outdoor-Bereich, für wenige oder auch mehrere Personen. Die Aufgabe der Raucherkabinen besteht also darin, dass Nichtraucher den Schutz vor dem Passivrauchen haben, dieser Schutz wird ihnen mittlerweile vom Gesetzgeber eingeräumt. Darüber hinaus dienen Raucherkabinen auch dem vorbeugenden Brandschutz, in diesem Artikel mehr dazu!

Raucherkabinen im Innen- und Außenbereich

Raucherkabinen gibt es in verschiedenen Größen, Ausführungen und Modellen. Eingesetzt werden sie an jenen Orten an denen Rauchverbot herrscht, dies können Restaurants, Diskotheken, Einkaufszentren, Flughäfen etc. sein. Die Outdoor-Raucherkabinen werden vor Gebäuden und auch gerne vor den Hallen von Firmen aufgestellt. Aufgrund des Nichtrauchergesetzes hat sich das Rauchen in fast allen Bereichen nach draußen verlagert. Seitdem sind die Raucher natürlich den Witterungsbedingungen ausgesetzt. Die Raucherkabine hilft dabei also nicht nur die Nichtraucher zu schützen, sie hilft vor allem auch dabei, die Krankheitsraten der Raucher zu senken. Firmen profitieren also von den Raucherunterständen in der Nähe bzw. vor den Betriebsgebäuden. Für die Raucherkabinen gibt es zudem auch Zubehör wie Sitzmöbel, Rauchertische oder Anlehnbänke. Dadurch gestalten sich die Rauchpausen auch für die Raucher etwas angenehmer. Des Weiteren kann durch integrierte Solaranlagen und grüne Bedachungen auch etwas für die Umwelt getan werden.

Die Absaugtechnik bei Raucherkabinen

Wie alle Raucher und Nichtraucher wissen, enthält der Tabakrauch Gefahrstoffe, die sich in der Raumlauft von Raucherkabinen verteilen. Damit die Verteilung von Gefahrstoffen unterbunden wird und erst gar nicht verteilt wird, ist es möglich den Rauch durch eine gerichtete Luftströmung abzusaugen. Als häufigste Lösung werden durch Wände umschlossene Raucherkabinen verwendet, wobei andere Anbieter wiederum vollkommen offene Lösungen anbieten. Anbieter von geschlossenen Raucherkabinen weisen auf die bessere Zurückhaltung der Gefahrstoffe hin und Anbieter von offenen Raucherräumen weisen auf die bessere Kommunikation zwischen Nichtrauchern und Rauchern hin.

Generell wird dabei der Tabakrauch auf zwei verschiedene Arten abgeführt, zum einen kann dieser ins Freie geleitet werden und zum anderen gibt es die Möglichkeit den Rauch über ein Filtersystem abzuscheiden. Welche dieser Lösungen die beste ist, hängt immer vom jeweiligen Einzelfall ab. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass beim Abführen des Rauchs nach außen Installationskosten anfallen. Es fallen sowohl Kosten für Wärmetauscher als auch Rohrleitungen an, man will eben keinen Wärmeverlust durch die abgeführte Luft in Kauf nehmen. Bei Filterlösungen muss mit regelmäßigen Kosten für die Wartung des Filtertauschs gerechnet werden. Darüber hinaus muss ein Filtersystem gewährleisten, dass die Gefahrstoffe des Tabakrauchs auch sicher zurückgehalten werden können.

Prüfungen und Zertifizierungen

Raucherkabinen können freiwilligen Prüfungen unterzogen werden, wobei zertifizierte Kabinen bzw. Anlagen ein Zertifizierungszeichen erhalten.

 

Mit diesen Tipps erhöhen Sie die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter