Der Aufbau vom Seabob

Wie James Bond ohne Boot mit maximal 20 Kilometer pro Stunde durch das Wasser zu gleiten, ist mit dem Seabob problemlos möglich. Sowohl für Taucher als auch für sämtliche Wasserraten bietet er viel Spaß. Es sind einige Ausführungen des Wasserfahrzeugs erhältlich. Da überzeugt zum Beispiel das Modell F5 dadurch, dass es nicht viel wiegt. Er bringt bei einem Gesamtgewicht von lediglich 29 Kilogramm eine ordentliche Schubkraft von 480 Newton in das Wasser. In vier Leistungsgänge wird das E-Jet-Power-System geschaltet. Die Abstufung verleiht dem Wassersportgerät einen sportlichen Charakter und gewährleistet einen optimalen Fahrspaß. Dessen besondere Dynamik im Wasser ergibt sich aus der hohen Fahrleistung und dem niedrigen Leistungsgewicht. Dann ist da noch die Variante F5 S als absolutes High-Performance-Fahrzeug. Aufgrund seines Gesamtgewichts von lediglich 34 Kilogramm verfügt er außerhalb des Wassers besonders gute Handlungseigenschaften. Seine Fahrleistung ist einzigartig. Dieses Modell bringt mit 680 Newton in das Wasser eine enorme Schubkraft. Das E-Jet-Power-System lässt sich in sechs Leistungsgänge schalten. Entweder fährt man ganz entspannt mit einer geringen Leistung oder mit einem anspruchsvollen hohen Tempo im sechsten Gang.

Die Steuerung beim Seabob

Bei jeder Ausführung regelt man die Geschwindigkeit per Kontrollgriff so wie beim Motorrad. Der extreme Schub zwischen den Fahrstufen sorgt bei dem Seabob für Faszination und eine unvergleichliche Dynamik. Mit seiner umweltgerechten Technik stellt das speziell entwickelte Elektro-Hochleistungstriebwerk eine beispielhafte Innovation dar. Hocheffiziente Lithium-Ionen-Akkumulatoren liefern für das Triebwerk die Energie. Die Steuerung vom Wasserfahrzeug findet durch eine Gewichtsverlagerung statt.

Das Cockpit beim Seabob

Genau im Blickfeld vom Fahrer liegt das zentrale Cockpit. Über das TFT-Farb-Display werden sämtliche wichtigen technischen Daten von der Motorelektronik genau angezeigt. Von ihm wird der Fahrer über den geschalteten Leistungsgang und die aktuelle Fahrleistung informiert. Durch das Anzeigen des Akku-Ladestandes behält er über die verbleibende Kapazität den sicheren Überblick. Überdies erhält der Nutzer im Seabob augenblickliche Informationen über die Temperatur des Wassers und seine Tauchtiefe. Es ist auch möglich, durch das TFT-Display die Programmierungsfunktionen vom Menü zu überprüfen.

Die Kamera beim Seabob

Der Seabob lässt sich auf Wunsch mit einem Kamerasystem ausrüsten. Im Bug vom Wasserfahrzeug filmt eine Full-HD-Kamera. Sie speichert auf Knopfdruck das, was man in der faszinierenden Unterwasserwelt entdeckt und erlebt. Im Informationsdisplay ist eine weitere Full-HD-Kamera zu finden. Diese ist eine integrierte Action-Selfie-Cam. Durch einen einfachen Druck aktiviert man sie auf einen Sensor. Die Kamera speichert jede Aufnahme vom Nutzer während der Fahrt. Ist die Aufnahmetechnik eingeschaltet, übernimmt im Cockpit das Informationsdisplay die Monitorfunktion. Darüber können sämtliche Kameraaufnahmen professionell überprüft werden. Im Bordsystem des Wasserfahrzeugs wird jede Aufnahme gespeichert. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, diese unmittelbar auf das entsprechende Smartphone oder weitere alternative Speichermedien mit WLAN-Technologie zu übertragen.